24. Februar 2014

3 Fragen an 3 Kaffeefreundinnen: "Lieblingscafés"

gebloggt von: Nora, Eva und Rike
3 Fragen ... Lieblingscafés
Heute starten wir eine neue Rubrik auf dem Blog: "3 Fragen an 3 Kaffeefreundinnen". Das ergibt 9 Antworten zu einem bestimmten Thema, und da sich hier so Einiges um Kaffee und Cafés dreht, beginnen wir mit dem Thema "Lieblingscafés". Vielleicht ist ja auch der ein oder andere Geheimtipp für euch dabei ...

WO GIBT'S DEN BESTEN KAFFEE IN DEINER STADT?
Eva: Den besten Kaffee gibts bei uns zu Hause - jeden Morgen vom besten Barrista und tollsten Typ der Welt serviert :-). Hier gibts Espresso aus unserer Siebträgermaschine direkt in einen leckeren Cappuccino. Am liebsten besorgen wir den Kaffee von kleinen, feinen Kaffeeröstereien in Düsseldorf.
Nora: Oje, ich habe dem Kaffee abgeschworen. Ich vermisse die Gemütlichkeit des Cafébesuchs und den kurzfristigen Kick. Aber wie Janosch in all seiner Weisheit schon sagte: “Kaffee mildert das Wohlbefinden. Erhöht es erst, dann senkt er es stark ab. Solches zu erkennen, gehört zu der Kunst des Lebens.” Leute, die was von Kaffee verstehen, finden in Brighton den Kaffee im Taylor St. Barristas am besten.
Rike: Kurz und bündig: im Elbgold in Hamburg. Mein Favorit ist der Flat White♥.

OH MEIN GOTT, DA ZIEH ICH EIN...
Eva: Mhm schwierig. Aber ich habe gerade ein neues tolles Café in Düsseldorf entdeckt und zwar das Toyko. Sieht von außen immer sehr hip und modern aus - im japanischen Mangastyle. Deswegen habe ich es einen Weile gemieden - mag sonst gemütliche Sofacafés lieber. Aber dann hat es mich doch dorthin verschlagen und es ist wider Erwarten sehr gemütlich und es gibt vor allem exzellenten Kaffee und leckeren selbstgebackenen Kuchen. Und das beste sind die Macarons - normalerweise mag ich die nicht so gerne, aber die im Toyko sind so lecker fluffig. Sehr zu empfehlen!
Nora: Ich bin zwar erst einmal da gewesen, aber einziehen würde ich am ehesten ins i gigi. Das Cafe im ersten Stock über einem Dekoladen ist nur ca. 25 qm gross und man sitzt an einem der fünf Tische inmitten der Küche. Darum fühlt es sich auch eher an, als wäre man bei Freunden zu Hause, als in einem Cafe. Und das Essen ist himmlisch, besonders der Kuchen. Für Rike steht das i gigi ganz oben auf der Liste in Brighton (siehe Frage 3;-))
Rike: Ich habe eine Schwäche für rustikale Holztische, Fabriklampen und all sowas, also würde ich glatt ins Klippkroog oder Hej Papa ziehen. Oder ins Ti Breizh. Das ist eine bretonische Creperie in einem alten Kaufmannshaus am Fleet, mit schwarz-weißen Fliesen auf dem Boden, einer offenen Galerie und viel weißem Holz.

LIEBLINGSCAFÈ "IN SPE" - WELCHES CAFÈ MUSST DU UNBEDINGT MAL BESUCHEN?
Eva: Puh, das weiß ich nicht. Plane meine Kaffeebesuche nicht, sondern lasse mich meistens treiben. Worauf ich mich besonders freue: Neue Cafés in Brighton und Istanbul zu entdecken - die nächsten Trips, die anstehen.
Nora: Nachdem ich dem Kaffee abgeschworen habe, orientiert sich die Suche nach neuen Cafés eher an dem Kuchenangebot. Und da habe ich schon ein Café im Auge. Den Namen kenne ich zwar nicht, aber es hat Stühle in mindestens sechs verschiedenen Farben (immer ein gutes Zeichen) und der Karottenkuchen sieht durch die Scheibe fantastisch aus. Leider ist es immer voll, vor allem das 1,5 Personen Sofa, auf dem ich gerne mal Karottenkuchen essen würde. Vielleicht schaff ich es ja mit den Mädels beim Brighton-Besuch im März :-).
Rike: Oh, da gibt es ne lange Liste! Ich beschränke mich mal auf 5 Cafés: i gigi in Brighton/Hove (siehe Nora's Antwort 2), Rosendals Trädgård in Stockholm (Kaffee trinken im Gewächshaus - ein Traum! Das fand ich schon in Malmö toll.), die Lily Vanilli Bakery in London (sieht das nicht einfach schnuckelig aus?) und noch zwei Adressen in Berlin: Silo und Roamers.

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