25. September 2014

3 Fragen an 3 Kaffeefreundinnen: "Wie wohnst du?"

gebloggt von: Eva, Nora und Rike
3 Fragen ... wie wohnst du?
Es wird Herbst - die Jahreszeit, in der wir wieder mehr Zeit zuhause verbringen und es uns gemütlich machen. Daher drehen sich unsere "3 Fragen an 3 Kaffeefreundinnen" heute um die wichtigsten 4 Wände, die es gibt!

WIE WÜRDEST DU DEINEN EINRICHTUNGSSTIL BESCHREIBEN?
Eva: Schlichter IKEA-Style gemischt mit alten Möbeln mit einer Geschichte.
Nora: Bunt gemischt, aber immer mehr alte Sachen und nach einem “Shabby Chic”-Kurs auch viel selbst Renoviertes. Am Meer wohnend versuchen wir es auch ein bisschen mit Strandhaus-Look - weiße Dielen und viel Holz. Außerdem habe ich überall Krims Krams rumstehen und -hängen. Besonders aufgewertet wird das Haus noch durch die Bilder meiner Mutter. 
Rike: Gemütlich, aber dennoch klar. Und immer im Wandel, weil ich gerne neue Inspirationen umsetze. Meine Einrichtung ist eine Mischung aus weißen und Holzmöbeln, dazu ein bisschen Farbe und ein paar Industrial-Elemente wie Spint, Metall-Hocker und -Lampen. Und vor allem liebe ich viele Bilder, insbesondere Illustrationen und Grafik-Design. Die hänge ich in Bilderrahmen oder mit Masking Tape auf oder lehne die Rahmen einfach an die Wand.

IST DIR EINRICHTUNG IN DEINER WOHNUNG WICHTIG?
Eva: Ja sehr, sie muss dabei aber besonders zur Gemütlichkeit beitragen.
Nora: Ja, ich liebe unsere Wohnung. Ich komme gerne nach Hause und ich lade gerne Leute ein. Ich habe schon in vielen Wohnungen gewohnt, in denen das nicht unbedingt der Fall war. 
Rike: Ja, sehr wichtig. Ich möchte mich in meiner Wohnung wohlfühlen und verbringe dort gerne Zeit. Dabei spielt die Einrichtung eine sehr große Rolle.

WELCHES MÖBELSTÜCK IN DEINER/EURER WOHNUNG BEDEUTET DIR BESONDERS VIEL? WELCHE GESCHICHTE STECKT DAHINTER?
Eva: Unser Esstisch. Er ist dunkelbraun, schlicht und schon recht lädiert, obwohl er zwischendurch mal neu gestrichen wurde. Der Tisch gehörte meinen Großeltern und ich mag die Vorstellung, dass sie mit meinem Vater eine lange Zeit an diesem Tisch gegessen und als Familie zusammengesessen haben. Und jetzt machen wir das. Das bedeutet mir sehr viel.
Nora: Die alte Munitionsbox unter unserem Fernseher, die ich selbst aufgemöbelt habe, nachdem meine Mutter sie verrostet und schmuddelig an einer Straßenecke gefunden hatte. Ich habe sie mit Hilfe eines Kurses an der VHS Heidelberg renoviert und die ca. 30 Kilo schwere Truhe erst hin und dann wieder zurück geschleppt. Hilfe hat mir dabei nur ein Mann mit Gehbehinderung angeboten. Das war traurig und schön zugleich. 
Rike: Mein alter Metallspint. Den habe ich als Teenager von einer Nachbarin geschenkt bekommen und habe ihn damals selbst neu lackiert - in kräftigem Blau. Die blaue Farbe hat er immer noch, nur durch die Umzüge ein paar Kratzer erlitten, was dem Gesamteindruck aber nicht schadet :-). Ich würde den Spint eines Tages gerne neu lackieren und ihm mehr Präsenz in der Wohnung verleihen. Dafür reichen die jetzigen Quadratmeter aber leider nicht!

Hier gibt alle weiteren 3 Fragen an 3 Kaffeefreundinnen.

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