Mega gutes Banana Bread (vegan)

Banana Bread – das perfekte Rezept zu finden, war gar nicht so einfach! Denn vielleicht geht es euch wie mir – das eine zu dicht, das andere zu bananig, und so weiter und so fort. Mit diesem Banana Bread Rezept bin ich aber richtig happy. Tolle Konsistenz, nicht zu bananig, nicht zu süß, nicht zu öko, einfach zum Reinlegen. Und dazu sogar noch vegan, auch wenn ich nicht vegan lebe. Hier kommt das Rezept!

Banana Bread / Bananenbrot (vegan)*

2 1/2 Bananen (reif, aber nicht überreif)
85g natives Kokosöl
80g Vollrohrzucker (gibt’s z.B. von Alnatura)
100g gemahlene Mandeln
150g Mehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
Eine Prise Salz
2 TL Zimt
50g dunkle Schokolade, gehackt

Zubereitung:
Bananen, Kokosöl und Vollrohrzucker in einer Schüssel cremig mixen.  Salz, Zimt, Mandeln, Mehl, Backpulver und Natron vermischen und zum Bananen-Mix geben. Alles vermengen. Wie immer gilt: Do not overmix! Zuletzt 3/4 der gehackten Schokolade untermengen.

Eine Kastenform mit Backpapier auslegen und den Teig hineingeben. Die restliche Schokolade oben auf dem Bananenbrot verteilen (wer mag, kann auch noch mit Pekannüssen garnieren) und ab damit in den vorgeheizten Ofen. Mein Bananenbrot backt bei 180°C Ober-/Unterhitze etwa 50 Minuten. Macht ab 40 Minuten immer mal die Stäbchenprobe.

Anmerkungen: beim Zucker wirklich Vollrohrzucker und nicht weißen oder braunen Zucker verwenden, da Konsistenz und Geschmack nur mit dem Vollrohrzucker perfekt werden. Im Originalrezept wird Kokosblütenzucker verwendet. Das müsste also auch gehen, habe ich aber noch nicht getestet. Falls ihr kein natives Kokosöl zuhause habt, könnt ihr auch Rapsöl verwenden, allerdings schmeckt das Bananenbrot dann weniger aromatisch.

Das Banana Bread schmeckt lauwarm aus dem Ofen, abgekühlt und natürlich auch am nächsten oder übernächsten Tag.

Probiert das Bananenbrot auch unbedingt mal mit Toppings! Mein Favorit: je Scheibe ein Esslöffel braunes Mandelmus und frische Früchte wie Erdbeeren, Heidelbeern und/oder Himbeeren. Weitere Rezepte auf diesem Blog findet ihr hier.

*Basierend auf dem Rezept von Charley’s Health.